Nachtreffen

Am Sonntag wurde das Team wieder vereint. Bei wunderbaren Sommertemperaturen gab es ein Wiedersehen bei lecker Pizza. Wetter passte zum Rally Erlebnis, weil uns das Wetter fast die ganze Rally hold war.

Und die Navigatorin würde durch die Rally ganz schön angefixt. Mein lieber Scholli.

Dat Andi muss nun nur das Gap von 60 km irgendwie wegbekommen.

Roadbook wurde ausgetauscht und liegt nun wieder in der Obhut von Dat Andi. Mal sehen, wie wir hier eine Kopie hinbekommen.

Aber schön, wenn die Erinnerungen wieder sehr lebendig werden. Leider war die Tour einfach unglaublich harmonisch, toll, kreativ und unglaublich. Da fällt es schwer neue Pläne zu schmieden. Aber vielleicht einfach mal sacken lassen und dann neu überlegen. Oder was eigenes? Mal sehen.

Schorsch @home

Nach einem dreitägigen Krankenhaus-Aufenthalt, ist der alte Herr wieder wohlbehalten in die Obhut von Dat Andi übergeben worden.

Nun sind die letzten Mängel der Rally (und des Alters) vorerst behoben. Es stehen zwar noch Kleinigkeiten auf der ToDo Liste, aber die haben noch Zeit (Schwellerleiste links defekt, Türöffner rechts lose, Mittelarmlehne knarrzt, diverse Kratzer usw.)

Heute gönnen sich die beiden alten Herren erst einmal die Entfernung der Rally Patina und einiger Aufkleber, die der zukünftig geplanten Optik etwas entgegenstehen. Dann müssen noch die Klebereste weg und dann sollte Schorsch wieder in der Sonne erstrahlen.

Throwback tuesday

Kurz vorm Rally Start der BSC 2019 hast Dat Andi sich wehmütig wieder das BSC 2016 Band umgeworfen und schwelgt in Erinnerungen. Mei war datt fein.

Irgendwie aber befremdlich die ganzen T4 mit Luxus Vollausstattung. Eigenlich soll man beim Baltic Sea Circle ja den Alltag entfliehen und die Komfortzone verlassen. Aber was nehmen die alle mit!!?? Topfpflanzen? Euer Ernst? Teppiche? Das höchste der Gefühle und running gag war das Spannbettlaken der old School Adventure Boys!

Da sie wir stolz, dass wir auf der Koti den Alltag entfliehen können und derlei Schnickschnack weder brauchten, noch vermisst haben.

Dabei haben #NFM erst so viel Hoffnung geweckt. Jeep gekauft, gepimpt und dann ist er (wohl) verreckt 🙁 und dann wurde es ein T4 🙁

Nun ist eine Küche dabei, eine Topfpflanze, Kühlbox und und und…

Wir hoffen, dass sich bis Samstag noch spannende Teams mit awesome cars given lassen.

Das Ding

Panik! Da hat Dat Andi nun zwei Tage am Schorsch rumgewerkelt, war guter Dinge und wunderte sich nur über die komischen Geräusche, welche er auf die völlig verstellte Vorderachse schiebt…

Heute morgen erwachte Dat Andi und wollte Käffchen kochen. Da stolpert er in der Küche über Das Ding! Panik!

Nun stellt sich die Frage, ob der Klempner beim Tausch des Wasserhahns das Teil verloren hat und die Kätzies sie in der Nacht herausgespielt haben (best case), oder durch sehr viele, widrige Umstände, Dat Andi Das Ding beim Zusammenbauen vergessen hat, es ihm dann in irgendeine Tasche gehüpft ist und dann in der Küche wieder heraus. Dann hat es sich irgendwo den Samstag über versteckt und morgens dann direkt vor seine Füße geworfen…

Hoffnungsvoll tendiert Dat Andi zum Klempner. 🙂

Achse neu

Nun hat Dat Andi fertig…

Hard Work! Aber er hat sich wegen der hinteren Dämpfer echt mal zu sehr ins Hemd gemacht. Das war mal puppich! Aber vorne war ganz schön anstrengend.

Abenteuerlich auch die Rückfahrt, da ein komisch Geräusch von der Vorderachse kommt und irgendwie ganz schön eierich. Voll Abenteuer die 7 km.

Dat Andi vermutet, dass durch seine eingeschlafene Handwerkskunst die Achse nun komplett verstellt ist und daher die Reifen quietschen. Gefühlt war es aber so, als ob die Räder abfallen….

Naja, die beiden Recken haben es bis nach Hause verschafft und werden nun mal gucken, ob der Reifen Onkel den Schorsch wieder in die Spur bekommt.

Bergfest

Nun hat der Schorsch neue Querlenker, Bremsschläuche, Koppelstangen, Spurstangenköpfe und Traggelenke. Fährt sich schon ganz anders der Dicke.

Morgen noch die Stossdämpfer und dann kann der TÜV Mann nicht mehr meckern.

Anstrengend

Nun sind wir schon fast zwei Wochen wieder daheim und irgendwie doch nicht…

Morgens benötigt man sehr lange um zu realisieren, dass man kein Zelt abbauen muss, aber auch nicht in drei Stunden zu wunderbaren Plätzen gelangt.

Da ist irgendwas mit real Life, Arbeit und so’n Zeugs. Voll trist…

Wir sehnen uns nach der Straße, den schönen Bergpässen und dem Cidre…

Wir könnten schon wieder los…