Patagonien wir kommen!

Es schreitet voran. Flüge buchen *check*, Offroad 4×4 buchen *check*.

Man hat sich auf Chile, genauer die Carretera Austral und noch genauer Coyhaique als Ausgangspunkt geeinigt. Für Dat Andi ist das Ziel Villa O’Higgins, das Ende der Carretera Austral. Der Arsch der Heide…

Das Reiseteam war auch schon beim Lieblingsaustatter Globetrotter reingeschaut und mit geeigneten Jacken, Socken und Zeugs in prall gefüllten Beuteln wieder verlassen. Ein Zelt hatte das Team schon auf der Globeboot erworben.

Nun beobachten wir gespannt die Lage des „Super El Nino“ in 2026 und hoffen, dass die Auswirkungen im November schon wieder abgeschwächt sind. Ansonsten wird es wohl sehr regnerisch und mit dem üblichen Wind in Patagonien würde es dann sehr unangenehm.

Nun gilt es aber erst einmal die Fitness zu steigern und es werden einige Trainings-Wanderungen durchgeführt. Leider gibt es hier im Norden keine wirklichen Höhenmeter, die man abreißen könnte. Auf den geplanen Treks sind es schon mal 800-1200 Höhenmeter mit teilweise 23% Steigung!
Mit Rucksack wird das schon in den Bereich „ach Du Sch…“ bis „ALTA!!! ich verrecke“ gehen.

Damit Dat Andi auch in Landessprache derartig fluchen kann, lernt er aktuell auch fleißig Spanisch. Muy bien!

We will see…

Neue Pläne

Patagonien – das soll es sein! Flüge gebucht, Spanisch Kurs angemeldet und gefühlt drölf Reiseführer an Start.

Leider muss der Schorsch trotz H- Kennzeichen zuhause bleiben 🙁 aber kalt, windig und eine hohe Regenwahrscheinlichkeit entsprechen nicht wirklich den Schorsch seinen Wohlfühl-Habitat.

Daher wieder mal mit einem 4×4 fremdgehen. Den Onkel Gounty hätte Dat Andi gern ans Ende der Welt entführt, aber der ist ja leider weiterhin abtrünnig.

Aber Dat Andi wird dem Schorsch sicher bei ausschweifenden Offen-Fahrten alles erzählen.

H-istorischer Tag

Nach ewiger Wartezeit hat der alte Schorsch es endlich geschafft! Schriftlich, vorn und hinten, dass es sich bei dem Boliden um ein schützenswertes Kulturgut handelt.

Das H-Kennzeichen wurde nach 33 Jahren endlich verliehen!

Aber es war ein langer Weg. Immerhin hätte der Schorsch es schon vor drei Jahren verdient, jedoch kam immer etwas dazwischen. Die Frage nach dem Versicherungswechsel auf Oldtimer-Versicherung ist immer noch offen. Wäre ja fein, wenn Dat Andi hierbei ein paar Münzen sparen könnte, um den Schorsch weiterhin in Schuss zu halten.

Und da sind wir schon beim Thema. Da der TÜV im Herbst der Meinung war, dass da noch erhebliche Zipperlein bestünden und der Schorsch auch mitgeteilt hat, dass es hier und da etwas knirscht und zwickt, musste Dat Andi erst einmal neue Bremssättel hinten inkl. Gedöns ersetzen. Dass der alte Herr tröpfchenweise Flüssigkeiten hinterlassen soll, konnte als infame Falschaussage entlarvt werden! – unerhört-!

Der der Aufwand für den Tausch der Federbeinlager – mal wieder *grml* – im Kosten-Zeitaufwand-Verhältnis eher suboptimal da stand, entschied Dat Andi, da jemand Fremden mit zu betrauen. Jedoch war die Terminfindung eher schwierig wegen zu hoher Auslastung usw. Ergo wurde der Schorsch 4 Monate auf Kur geschickt, um sich für den H-istorischen Tag gebührend vorzubereiten, Kraft zu tanken und halt die Federbeinlager ersetzt zu bekommen.

Prüfer zufrieden, Gutachten erstellt und einen sehr guten Zustand attestiert. Bereit für das große H!

Und nun ist es soweit! Der Schorsch ist Kultur-Gut und das ist gut so!

Nun wartet Dat Andi ab, ob die „normale Versicherung“ (welche Versicherung ist schon normal…) den Schorsch aus den teuren Fängen entlässt und einer altersgerechten Versicherung die Absicherung überlässt.

Enttäuschung…

Nun ist Dat Andi aber mal so richtig pissed!!!

Aufgrund geringer zeitlicher Ressourcen hat Dat Andi entschieden den Schorsch mal in die Kur zum freundlichen Audi Partner zu schicken. TÜV und AU ist überfällig seit Mai, die neuen Felgen müssen noch Pneus bekommen und das H-Kennzeichen ist auch fällig. Immerhin lassen sich durch die Oldtimer-Versicherung einige Euronen sparen.

Schon bei der Terminvereinbarung zeichnete sich ein Desaster ab. „ja…Moment..in sechs Wochen“ – „Häääh, echt jetzt???“ – blablabla, ok…

Ordentlichen Brief mit Auftragsdetails erstellt, Schorsch abgeliefert und dann abwarten. – Nach zwei Tagen kam dann der Anruf, der mit der Hoffnung auf „feddich, Schorsch kann aus dem Bällebad abgeholt werden“ – P U S T E K U C H E N !!!

„Motor oelverschmiert, Domlager Spiel und Handbremse o.F.“ – WHAT?

Ok, egal, sagt Dat Andi und bat um eine Kostenschätzung. „Das können Sie aber sicher selber machen“ – „What? Wenn ich selber machen wollte, hätte ich den alten Boliden sicher nicht in fremde Hände gegeben….“ – „Na dann schaue ich mal, was das kostet“.

Zwei Tage später gab es dann die wohlige Info, dass die Teile bei Audi entfallen seien und die Reifen sicher zu teuer seien. Da war Dat Andi ordentlich bedient. Kurze Diskussion, ob heute kein Mechaniker mehr in der Lage sei einen Bremssattel gangbar zu machen und ob man kein Internet hätte…

Da dieses Unterfangen zu keinerlei Motivation des „Kfz Meisters“ (lol) führte, vereinbarte Dat Andi einen Abholtermin des anscheinend nicht durch eine Fachwerkstatt reparierbaren Boliden.

Nun ist Dat Andi wieder eine Erfahrung reicher und macht zukünftig halt wieder alles selbst. Ist ja auch günstiger. Aber traurig für den Berufsstand…

Foffteihn Brand

Jipppieeee! Unsere neuen Foffteihn-Golfbälle sind angekommen. Nun heisst es „stilvoll auf den Platz!“ *froi*

Und ein weiterer Vorteil, dass man jedes Jahr, wenn die Bälle von Dat Andi aus den Seen der Umgebung gefischt werden *grml*, kann er immer sagen: „Her damit, M E I N E R !“ – Steht mein Name drauf!

Er freut sich auch schon wie Bolle auf die erste erfolgreiche Runde mit den kleinen – Gutes Spiel!

So nah und doch so schöööön

Also ich sage mal so… Dat Andi kann hier nicht Fahrrad fahren! – Anstrengend, mit den ganzen Sandwegen auch gefährlich und nochmals a n s t r e n g e n d!

Aber trotzdem sind wir mal butz nach Niederhaverbeck gefahren, um eine Erfahrung reicher zu sein. Wenn man jedoch die Räder wieder verstaut und ganz normal zu Fuß durch die Gegend wandert, ist es unbeschreiblich schöööön.

Zum Abschluss noch auf eine Basilikum-Lemon-Brause eingekehrt und fertig war der wunderbare Tag.

Und weil es so schön war, gehen wir demnächst erneut hier auf Wanderschaft über die sehr gut ausgebauten Heidschnuckenwege.

Bergamo

Heute mal etwas Kultur und Historie. Eine wunderbare Stadt, die leider auf zwei Bergen erbaut wurde.

Zwar schwer einzunehmen, aber auch schwer für Dat Andi zu erklimmen. Zum Glück haben sich zu früheren Zeiten die Bewohner Mitleid und haben Seilbahnen gebaut. Die eine haben wir erst zu spät erblickt, und die andere zur Festung hört leider etwas früh auf.

Aber nach der Heimreise konnte Dat Andi gleich wieder in die Iseo Eistonne zum runterkommen.

Aber die Stadt ist ein richtiges highlight! Nahezu unzerstört und man fühlt sich direkt ins 8te Jahrhundert zurückversetzt. Und die Venezier haben sehr zum Gefallen von Dat Andi Bauwerke erschaffen.

Franciacorta

In der Gattin mal zu zeigen, wo der Lieblings Spumanti herkommt, haben wir uns auf das Velo geschwungen und haben uns auf den Weg gemacht.

„Fahrradweg“ nach Corta Franca

Am Wegenetz müsste noch gearbeitet werden, aber es ist einfach wunderschön.

In Cora Franca angekommen haben wir erst einmal herrlichstes Gelatti genossen. Immerhin hatte man 27 Grad und 62 Prozent Luftfeuchtigkeit. Uff…

Ein beschauliches Fleckchen Erde wurde besichtigt und dann ging es wieder retour und nach der Anstrengung erst mal in die Iseo Eistonne.

Einfach gut hier zu sein

Erst zwei Tage vor Ort, aber gefühlt schon eine Ewigkeit. Einfach magisch…

Heute Morgen gelesen, dass die Heimat teilweise abgesoffen ist. Aber im trauten Heim wohl alles fein.

Also wir entspannen, die Landschaft, das Essen, den Franciacorta geniessen. Dolce vita halt.

Heute in einer Bar gesessen und Musik auf den 50ern gehört. Mit Elvis im Ohr fühlt man sich hier wirklich der Zeit entrückt. Wunderbar.

Lago D‘Iseo

Mal rasch in 14 Std. nach Pilzone geknallt. Lief richtig gut. Bei Ankunft zeigt sich Bella Italia leider nicht mit 28 Grad und Sonnenschein, sondern überrascht uns mit Zeltaufbau im Regen.

Als geübtes Team waren wir auch hier zügig und konnten Abendessen.

Dat Andi kann es noch

In dieser anstrengenden Zeit ist es gut, sich einfach den Schorsch zu schnappen, das Verdeck aufzureißen und zum Golfen zu fahren.

Leider fällt die #urbanchallenge dieses Jahr aus persönlichen und unschönen Gründen aus, aber kommendes Jahr wird das Ding gerockt!

Die ersten Schläge in diesem Jahr waren recht passabel und der Plan 37,5 wird angegangen!

Davos

Da der Schorsch eine optische Verjüngungskur erhält, muss Dat Andi ohne ihn die Wege der Schweiz per Pedes absolvieren. Uff!

Gerne wäre er mit dem alten Herrn die Schotterwege entlanggebrettert. Schon auf dem Weg nach Appledore hat er seine Bergziegen-Gene unter Beweis gestellt.

Nun ist er aber beim Waschbär und bekommt die Haare und das Blechkleid hergerichtet. Dat Andi ist auf das Ergebnis gespannt

Waschen, Legen, Föhnen

Bevor nun das frisch erhaltene H-Gutachten in die Tat umgesetzt wird, wird den Schorsch noch eine optische Verjüngungskur gegönnt.

Geht ja nicht, dass man den alten Herrn das Prädikat „erhaltenswertes Kulturgut“ attestiert und er dann in desolatem Zustand ins neue Zeitalter überwechselt!

Also kurzerhand einen Waschbären auserkoren, Preis verhandelt und sehr leise auf die Problemstellen hingewiesen. Und davon gibt es reichlich! Dellchen, Kratzer und Schmutz der letzten dreißig (30!) Jahre haben ihre Stempel auf dem alten Herrn hinterlassen. Und die sollen nun verschwinden und den Boliden in neuem, oder besser gesagt neu anmutendem Glanz erscheinen lassen.

Nachdem nun einigermaßen ein Urvertrauen zwischen Dat Andi und den Schorsch hergestellt worden ist, kann dieses auch endlich in einem adäquaten Antlitz der Außenwelt dargelegt werden.

Wir sind auf das Ergebnis in zwei Wochen mehr als gespannt…

Mission H

Das war einfach. Da am Schorsch der BMW rechtsseitig zerschellt war, musste der alte Herr begutachtet werden. Dabei viel auf, dass Dat Andi den TÜV Termin mal locker um 7 Monate! verpennt hatte. Daher hat er die Gelegenheit genutzt um auch gleich den Sachverständigen um die Begutachtung zum H-Kennzeichen aufzufordern.

Da Dat Andi immer penibel auf eine historische Instandsetzung geachtet hat, hatte der Prüfer trotz eines eher saudreckigen Fahrzeugs kaum Kummer.

Einzig das originale Nardi Lenkrad musste ihm dargelegt werden. Da aber noch der handgeschriebene Bestellzettel der ersten Besitzerin vorhanden ist, konnte ihn verwiesen werden, dass es bei Auslieferung schon drin war.

Also alles fein und nun gilt Schorsch als erhaltenswertes Kulturgut! Yeeeeha!

In Paradise

Mannomann, was für ein Verkehr in Bogota. Morgens um 4 ging es los. Es hieß Prado erleben. Was auch immer…

Trotz der frühen Uhrzeit schlängelten wir uns dicht an dicht im Schneckentempo aus der Stadt. Luft war irgendwie Mangelware. Der Smog biss und den Augen. In der Heimat ist man ja glücklicherweise die Rauchschwaden der LKW nicht mehr gewohnt. Auf 2.300 Meter macht es dann noch weniger Freude.

Nach Sonnenaufgang und schon irgendwo im nirgendwo gab es dann ein typisch kolumbianisches Frühstück. Rührei mit Tomate und einen Maiskuchen mit Käsefüllung. Da ist man erst mal satt für die kommenden Stunden.

Nach einem kurzen Stopp in der Hauptstadt des nirgendwo, um einen Muchacho zum Bus zu bringen, ging es weiter Richtung Prado.

Vorbei an Reisfeldern und Touristenzentren der Region, immer weiter in dichte Palmwälder.

Nach 7 Stunden Fahrt erreichen wir den Hafen. Von Prado. Kurz noch in den örtlichen, ziemlich leeren Dorfladen und wenig eingekauft und dann setzen wir über ins Paradies. Prado!

Ankunft Kolumbien und Sisga

Was für eine Anreise. Quer-Schnee und bitterkalt in Amsterdam. Da wollte man uns den Abschied enorm vereinfachen! Also rein in den Flieger und 11 Stunden rumhocken. Dislike!

Dann noch eine Stunde Migration bei schlecht gelaunten Aufpassern und dann waren wir aber drin. – also im Verkehrschaos von Bogota…

Im gepanzerten Toyota wurden wir ins Domizil in Bogota verbracht, wo uns die ersten unbekannten Früchte erwarteten. So lässt sich die Ankunft sehr versüßen.

Das Hauptproblem für Dat Andi ist die Sprache. Da er über rudimentäre Kenntnisse in Italienisch, Spanisch und Portugiesisch verfügt, wirft sein Köpfchen alle bekannten Sprachen lustig durcheinander und Verständigung ist unmöglich.

Nach einer angenehmen Nacht, wurden die letzten Besorgungen für eine Familienfeier der Gastgeberin erledigt, zwei Freunde eingeladen und ab ging es nach Sisga.

Was für ein schöner Platz auf diesem Planeten!!! Nette, herzliche Menschen, tolles Essen und eine Landschaft zum dahinschmelzen. was will man mehr. Ach ja, muss nicht unbedingt auf fast 3.000 Meter sein. Da wird für Dat Andi der Verdauungsspaziergang an den See sehr schnell zur Strapaze. Immerhin ist sein natürlicher Lebensraum die norddeutsche Flachebene.

Heute gibt es dann zurück nach Bogota und morgen sehr früh nach Prado. Dort ist es flacher, aber anscheinend auch zauberhaft.

Bald geht’s über den Teich

Nur noch wenige Tage, dann sind wir mal wieder auf Reisen. Irgendwie spontan, wird mal was anderes und sicher lustig.

Bandbreite von erwartetem Urwald, Stand und Städten…mal schauen. Erst einmal 11 Stunden Flug überstehen. Das ist Dat Andi nicht gewohnt und leiden kann er es auch nicht. Aber wer neue Länder erkunden will, muss das durch.

Dat Andi hat auch seine Tauchausrüstung nach 12 Jahren des Tauchscheins wiedergefunden. Mal sehen, ob die noch taucht.

Projekt Bulli beendet

Die kurze Erfahrung mit „wir nehmen mal einen Bus und genießen den Camping-Komfort“ ist nun wieder beendet.

Wir haben eine ganze Familie mit „Brownie“ und all dem feinen Zubehör sehr glücklich gemacht. Für uns war es nichts; mögen die neuen Besitzer viel Freude und lange Spass am Weekender haben.

Wir fokussieren dann mal wieder den Schorsch, den wir aus dem Dornröschen-Schlaf erweckt haben und auf seinen angestammten Parkplatz chauffiert haben.

Im April steht dann das H-Kennzeichen an (Yippiiiieeee). Vorher wird Dat Andi dem Schorsch eine optische Verjüngungskur zukommen lassen, damit er sein neues H-Kennzeichen auch genießen kann.

Vorher werden aber noch neue Urlaubserfahrungen in Kolumbien aufgesogen. Neue Kraft tanken und so…

Und man weiß es nicht, vielleicht geht es im Mai noch einmal um das Vereinigte Königreich….

Neue Pläne

Na dann…

COVID 19 hat Europa weiterhin im Griff und alle Rallies sind unsicher und werden immer wieder verschoben. Daher müssen Alternativen her.

Daher: Kolumbien, wir kommen! Zwar ohne Schorsch (Schnief), aber trotzdem ist die Vorfreude groß. Die Tickets sind gebucht, die Unterkünfte ebenso und somit steht einer Reise in die Ferne nichts im Wege.

DAT ANDI musste zwar wieder einmal feststellen, dass man in 18 Jahren, ohne Taucherfahrung, erst mal einen neuen Ausweis für 69€ erstehen muss, aber was solls! Gleich noch als „Strafe“ für DAT ANDI eine Spende an #ProjectAware draufgeschüppt und ab gehts unter Wasser. Das wird dem alten Mann gefallen.

Durch unsere „Reiseführerin“ werden wir einen feinen Querschnitt durch Menschen, Tiere und Sensationen erhalten. Wie für Team Foffteihn zu erwarten, werden etliche Kilometer gerissen, um auch noch in den abgelegendsten Ecken unter Steine zu sehen und außergewöhnliche Eindrücke zu erlangen.

Wir sind gespannt und sind voller Vorfreude.

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