Awesome place with Coffee. Lovely
On the way to crater lake
Auf in die Wüste..
Anreise crater lake
Da wir es gestern lediglich bis Pocatello geschafft hatten, liegen nun noch 1.334 km bis zum crater lake vor uns.
Ergo mindestens zwei komplette Fahr-Tage.
Wie begannen heute nach einem feinen Frühstück mit dem Ziel Burns Oregon.
Nach stundenlanger Fahrt durch die Ödnis auf der interstate 84 kamen wir hungrig im Ort Parma an.
Der Name des Ortes versprach wunderbare kulinarische Genüsse! Und so war es auch. Wunderbare Burger und Fries!
Weiter ging es entlang der Route 20 bis zu einem Zwischenhalt am Fluss.
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Bei Kerstin’s Fahrstil hat es wieder einmal den Feuermelder aus der Verankerung gerissen.
Kurz die Füße ins Wasser und weiter nach Burns durch die Hitze Oregons.
Zum Glück haben die lucky guys wieder den letzten freien Platz in Burns bekommen.
Lost Diner
Am Ende einer langen Fahrt durch menschenverlassene Täler drückte die Blase und wir machten Halt an einem skurrilen Diner.
Hier ist die Zeit steckengeblieben.
Reit- und Reisetag
Heute ging es früh aus den Federn und nach einem schnellen Kaffee auf die Piste.
Zum Sonnenaufgang hat der Yellowstone einen ganz besonderen Reiz. Traumhaft!
Dann noch rasch durch den Teton National Park, der uns in den Morgenstunden mit atemberaubenden Wolkenspielen an den schneebedeckten hängen begeisterte. Leider hatten wir keine Zeit um hier zu verweilen. Ziel war der Ort Victor in Idaho auf der Moose Creek Ranch wo ein Ausritt für die Damen gebucht war.
Während die Damen einen dreistündigen Und beglückenden Austritt genießen, kümmert sich Dat Andi um den Einkauf im örtlichen Kaufladen. Der war toll. Viel frisches Obst und Gemüse, tolles Fleisch und toller Fisch. Dat Andi freundete sich mit der Verkäuferin an, die derlei Grosseinkäufe sichtlich nicht gewohnt war. Die meisten Kunden kauften eine Flasche Cola, ein Stück Kuchen und ein Sandwich. Dat Andi zwei volle Körbe gesundes Zeugs, Vollkornbrot (wirklich) und 3 Gallonen Wasser. Der Gesichtsausdruck war sehr lustig und der Kommentar : „o, realy a good choice“
Dat Andi holte zwei entspannte Reiterinnen auf der Ranch ab und weiter ging es nach Pucatello, wo wir nach c.a. 3 stündiger Fahrt durch unendliche Weiten Idahos ankamen und erst mal mit einem Bierchen auf den gelungenen Tag anstiessen.
Flüsse Seen und Wasserfälle
Heute haben wir uns den Osten des Nationalparks angesehen.
Morgens bei atemberaubendem Sonnenschein noch die Mamooth Terrassen und dann den lower und upper Wasserfall.

Mit einem Blick durchs Tal ist der Blick unglaublich. Der Anstieg zurück zum Parkplatz ist jedoch kein Zuckerschlecken. Immerhin hat es Dat Andi mit dem Bronchien wegen der kalten Nächte und auf 2.700m sind 800 feet drop halt 240 Höhenmeter.
Day of springs
The hole day we walked thru basins and a landscape full of hot springs.
The „Old Faithful“ seems to be old. Gysir is having lots more power!

But the nature ja very impressing.
The night we stayed at Norris having a mich better campfire.
Enjoying Yellowstone
We are having the nicest spot at Norris and having our first campfire. Dat Andi has to train it the next days, but was ok.

The nights are very cold and we used the heater. We are so weak Europeans 🙂
Ein langer Reisetag
Wie immer sind wir gegen 9:00 Uhr Ortszeit auf blackwell Island losgekommen. Der Plan war den Yellowstone Nationalpark zu erreichen. Hierzu fehlten uns nur 804km/500 Miles. Ein langer Ritt durch gefühlt ganz Montana.
Die Strecke erinnerte etwas an die Strecke nach Berlin. Viel Landschaft, teilweise sehr imposant, aber Interstate fahren ist boring.
Jedenfalls war das Ziel erreicht, weil wir kurz vorm Eingang zum National Park stehen.
Auf einer kleinen aber sehr sauberen campsite, bei Justin.
Morgen geht es dann in den NP und wir hoffen einen Platz im Nationalpark für Bob zu bekommen und vielleicht mal einen Tag Bob stehen lassen zu können.
Und auch wenn Dat Andi das besser nicht sagen sollte, oder auch nicht würde, aber er wurde morgen gerne etwas hiken.
Yellowstone reached
F… cold and dufficult to find a vacant RV site. Nur zur lucky guys found one. (Hopefully).
Justin is Happy to have us here and we are Happy to be here. WinWin:-)
Interstate 90
It is boooooring. 400 Miles thru Montana. As Dianne and Marvin said: „There is nothing“.
Später stellte sich uns Montana so vor, wie Dat Andi sich diesen Landstrich vorgestellt hat. Weite Sicht, Steppe und schroffe Felsen. In Butte konnten wir sehen, wie ein ganzer Berg abgetragen wird, um an das Kupfer zu kommen. Strange!
Dat Andi halt Berge sowieso für überflüssig, da sie die Sicht nehmen. Er findet es gut, dass die Amerikaner die in Montana einfach abtragen, um mehr sehen zu können 🙂
Blackwell Island
The night we stayed at a recreation area near Yakima. There are better places to stay but for one night it was ok. And 15$ it is worth.
In the morning we had a nice view to the lovely valley we drove thru yesterday.After a long trip towards Yellowstone NP we are now at Coeur d’Alene. Shall be the niciest small town. Seems like that. But we got the worst lunch. For our question for the distance to our next goal we got the answer: „google it!“ – lobely and kind people in a lovely small village.
Now we are at a campsite ar Blackwell Island. Taking a shower, do laundry and prepare for the outback of Yellowstone NP.
Mount Rainier
Today we visited Mount Rainer. We didn’t see him because we were in the middle of a Cloud.
For Dianne: Bob is fine
Wir machten uns früh auf die Socken, da wir uns entschieden haben den glacier National Park auszulassen. Somit wollten wir direkt zum Yellowstone National Park fahren.
Es bringt ja nichts, seinen Urlaub bei Regen ohne Sicht zu verbringen.
Nun lag jedoch dieser Mount Rainier auf der neuen Route. Also rauf auf den Berg und rein in die Wolke. Alle Besucher wäre aber sicher, dass der Berg genau dort sein könnte. Wir sahen uns Bilder von anderen besuchen an, die uns von den Amerikanern an den Aussichtspunkten bereitwillig gezeigt wurden.
Bei Sonne muss es hier traumhaft schön sein.
Dann ging es nach einem selbst gekochten Kaffee und bedingt leckerem Kartoffelsalat wieder in Richtung Yakima.
Auf den Weg kamen wir durch ein bezauberndes Tal, nachdem wir Bob über den White Pass gescheucht hatten.
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Hoh Rain Forrest
After wonderful beaches we drove to Hoh Rain Forrest National Park and got a nice camping area for this heavy raining night.
We asked the ranger for the weatherforecast and got the answer: „may be rain “ -funny guy.
But the next day weather is perfect to have a walk thru this wonderful forrest. Dat Andi never have seen a rainforest before. Impressed!
Bob, der Problembär
Zu allererst fiel uns direkt nach der Abholung auf, dass der Außenspiegel mit zwei Stücken Pappe „repariert“ worden war. Kann man aber mit leben. Dann leuchtete die Reifendruck-Kontrollleuchte. Also beim Reifen Onkel rein und checken lassen. 90PSI!- Thats’s too much, guy!-
Es wurde korrigiert und weiter ging die Reise. Bis nach c.a. 20 Meilen die Lampe wieder ab war.
Dann beim Frühstück der Blick auf ein Loch im Toast Brot… Wir haben einen blinden Passagier!
Nach dem heutigen Dauerregen steht nun Wasser in der Nasszelle und es Tropf durch die Dachluke auf die Matratze.
Aber immerhin bietet uns der blubbernde Bolide ein halbwegs trockenes und warmes Heim und wir müssen nicht nasse Zelte auf und abbauen. Das war es aber auch.
Impressed
Very impressing beach. The lucky guys had sun and less wind at second beach.
The Mouse
This morning we recognized that a mouse is travelling with us. Not fine.
Introducing Bob
Heute haben wir Bob, the Washington Bear, in Empfang nehmen dürfen. Fährt sich scheiße, klingt aber super. Macht auch die ersten Zicken und müffelt. Aber die Gattin kauft erst mal ein Laken.
Schlaflos in Seattle
TÜV Yeah!
Nach der Grundeinstellung auf dem Parkplatz und der Instandsetzung des Fehlers an der Feder an der Hinterachse bekam der Schorsch nun endlich die ersehnte Freigabe weitere zwei Jahre Dat Andi viel Freude zu bereiten.
Zwar waren noch einige Diskussionen und Fachsimpeleien notwendig („Nein, Herr Prüfer, die Drehzahl ist nicht einstellbar!“ – „Dochwohl, das geht! Wollen Sie mich veräppeln?“ – lange Suche nach einer Einstellschraube – „hmmm, das geht ja wirklich nicht“ usw.) aber sowas macht ja Spass.
Zum Glück hat der erste Prüfer Dat Andi passabel motiviert endlich die anstehende Grundeinstellung der KE vorzunehmen, Er hatte ja schon länger mit dem Anfahren nach dem Kaltstart seine Problemchen und bemängelte das Anfahren nach längeren Ampelphase.
Und nun erhielt Dat Andi Gewissheit. Der Vorbesitzer hat wohl in völliger Kenntnisfreiheit einfach mal die Einstellschraube des Luftmengenmessers auf Anschlag gedreht und sich gefreut, dass der Schorsch läuft…
Da hatte die Lamdasonde einfach keine Chance mehr…Volle -13,6 mA am Drucksteller führt halt zu einem vieeeeeeel zu fetten Gemisch. Wir hoffen mal, dass der Schorsch durch dieses Malheur nicht Langzeitschäden fabriziert.
Nun freuen wir uns erst mal über die neue, gelbe Plakette und stellen den Schorsch wieder ins Warme und Trockene.
In drei Tagen gibts erst mal Naturparks und Wohncamper im Westen der USA. Ohne Schorsch *heul*

