Tag 4 Liverpool

Nach der imposanten Bergstrecke mussten wir noch das Etappenziel Liverpool erreichen und den Task of the day machen.

Die Navigation fällt zunehmend schwer, da sich die Ortsnamen einem normalen Mitteleuropäer nicht erschließen möchten. Irgendwas mit Ll vorn und Kauderwelsch in der Mitte und Ende mit dollon, dvkjhsvkjhv und jkzgffd. Keine Ahnung, ob die Waliser mit einem dressierten Waschbär oder Dachs die Namen vergeben, indem sie das arme Tier über die Tastatur schicken, oder selbst ständig mit dem Kopf auf selbige einkloppen…

Jedenfalls gelang es uns am frühen Abend Liverpool doch noch zu erreichen und machten uns mal wieder vor allen Touristen zum Horst. Mittlerweile empfindet man eine freudige Gelassenheit. Immerhin hatten bisher alle Umgebenden einen Spass bei unseren Challenges.

Anschließend suchten wir uns noch ein skuriles Hotel und wurden auch sehr schnell fündig.

Man beachte den formschönen Haushaltsgeräte Bundle mit Aussicht auf den Innenhof. Sowas gibt es heute gar nicht mehr! Träumchen!

Unser Schorsch repariert sich mittlerweile irgendwie selbst. Der Lüfter-Nachlauf hat seine Arbeit wieder aufgenommen und die Zentralverriegelung ist zwar noch enorm verwirrt, aber der Zustand ist im Wandel. Mal geht die Beifahrerseite mit auf, dann der Kofferraum und manchmal auch nichts. Ein wenig Geschicklichkeutsspiel auf der Tour. Blöd wird es nur, wenn man den alten Herrn in die Garage in Liverpool stellt und morgens feststellt, dass eine Tür auf ist. Zum Glück wurden die Langfinger durch das vorhandene Chaos abgehalten.

Andere Teams hatten nicht so viel Glück. Wie wir erfuhren, entwendeten Langfinger in dieser Nacht ein komplettes Dachzelt von einem überwachten Parkplatz.

Nach etwas Sightseeing in Liverpool genossen wir gutes indisches Essen und eine abgefahrene Chili-Pineapple-Lassi. Die konnte was 🙂

Zu später Stunde stand noch der Besuch von mindestens drei Pubs auf unserer ToDo-Liste. Wir schafften genau einen! Dafür mit netter Live Musik und einem skurilen Kellner.

Übervoll von Eindrücken, Erlebnissen und unzähligen Bildern kuschelten wir uns in die Federn und schliefen tief und fest.

Tag 3 zweite Hälfte

Oben am Kamm angekommen, nachdem wir enormen Gefahren durch die SAC[F] ausweichen konnten, erblickten wir DEN Spot für eine erneute Photo Challenge.

Das Bild sagt alles.

Nach so viel Natur, galaktisch gutem Wetter und enormer Kreativität (haben wir schon erwähnt, dass wir super sind?:-) galt es den Abend mit der Suche der Party Lokation abzuschließen. Hierzu mussten wir noch mindestens 91 Miles zurücklegen und leider St. Davis auslassen… Irgendwas ist immer…

Außerdem gestaltete sich die Erreichung des im Naturpark liegenden Party-Ortes sehr schwierig. Aber es ging uns besser als den Mates im Jaguar, die bis hierher (und auch zum Finish) ohne Rückwärtsgang gefahren sind.

Tolle Location, aber eine brettschwere Aufgabe, wenn man sich über tolle Straßen verfährt und an jeder Milchkanne Ablenkung erfährt. Mein Gott ist Wales schön.

Wir warteten bis spät in die Nacht, bei Wurst und Cidre, auf die Passaraties. Diese erreichten die Party Location sehr spät und wir ließen gemeinsam am Grill die Nacht verstreichen, bis wir irgendwann unsere Zelte aufsuchten.

The Knight and the Nut

Photo Aufgabe erfüllt. Und was für ein Spaß! Stunden der Planung während der Fahrt, in denen wir das Equipment bezüglich der Aufgabenerfüllung wieder und wieder durchgegangen sind. Dies ist gar nicht so einfach, bei unserer täglichen Neusortierung der Gefilde. Gehört aber irgendwie zum Abenteuer…

Mei, Dat Andi hätte nicht gedacht, dass sich so zum Horst machen, so ein Spass ist.

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Die Navigatorin erblickte in voller Fahrt in einem kleinen Örtchen den Spot und bei den netten Menschen an der Old Hereford Road hatten alle einen riesen Spaß. Der Shop-Besitzer wurde schon von anderen Teams heimgesucht und fand die Situationen sehr bereichernd und hatte für uns schon eine Wegbeschreibung zur Old Hereford Road vorbereitet.

Dank der guten Wegbeschreibung ging es sehr schnell entlang der super spannend zu fahrenden Old Hereford Road. Entlang an Heerscharen von Mitgliedern des SAC[F] (in den nächsten Tagen mehr zu dieser kampfbereit Bewegung).

Mitten an der Old Hereford Road befindet sich eine Kloster-Ruine. Ein magischer Ort! (Mehr dazu in dem irgendwann folgenden Video) Hier gönnten wir uns eine lange Auszeit mit viel Kulinarik, einem selbst gekochten Kaffee, Gesprächen mit anderen Teams und einer Zeit der Ruhe vom liebgewonnenen Dauer-Gebrumme vom Schorsch. Er verrichtet einen super Job. Wir sind so stolz auf unseren treuen Gefährten.

Und immer noch lagen viele Eindrücke noch vor uns….

Tag 2

Schon wieder ein Tag mit vielen Erlebnissen. Nach einer sehr kalten Nacht wollten wir eigentlich früh los, aber unsere nassen Zelte benötigten etwas trocknende Zuneigung. Aber gegen halb Zehn war alles verstaut und auf ging die wilde Fahrt.

Als erstes lag die Aufgabe „Cool Heads“ vor uns. Wir mussten ein Cliff (oder eines der höchsten der Insel) finden und ein Foto mit Cliff und Leuchtturm machen.

Da das Wetter warm und erstaunlicherweise sehr sonnig anmutete, wurde der Schorsch vom Dach befreit und wir cruisten durch die Seebäder, wie es sich für einen Schorsch gehört. Galaktisch!

Vorbei an der himmlischen Küste von Süd Sussex, vorbei an vielen Seebrücken, wunderbaren Gärten und den herrschaftlichen Hotelfassaden.

Bevor wir dann die Küstenstrasse verlassen mussten und in die Wälder von Goodwood abbogen, hielten wir an einer kleinen, zauberhaften Bäckerei und genehmigten uns wunderwunderwunderbare Gebäckstücke. Das Highlight des Tages! Die leckeren Kunst-Stücke der kleinen Bäckerei in Brighton führte zu minutenlangem, genüsslichem Schweigen und Knuspern. Croissant und Blätterteig mit Käse. Man möchte gleich wieder hinfahren. Der Beweis, dass womöglich doch kulinarische Leckerbissen vor uns liegen könnten.—boar waren die großartig!

Wie der Zufall es vermochte, bot sich wenige Meter weiter die Möglichkeit für die England-Bater-Challenge (Tausche in jedem Teil der Insel komische Dinge gegen einen Bowler (wtf?), einen Tennisball oder einen Schirm.

Ein lustiger Tennislehrer tauschte zwar sehr bereitwillig gegen eine Haarnadel den Tennisball, jedoch wollte er „no pictures!“

Ergo gibt es nur ein Beweisbild mit einem vor der Kamera flüchtenden Tauschpartner.

Anschließend ging es, weiterhin ohne Dach, über tolle Straßen in Richtung  Goodwood zur Rennstrecke. Bestes Wetter, warm und offen durch Süd-England cruisen… Ein Traum.

In Goodwood angekommen konnte man die Stimmung der guten alten Rennzeit aufsaugen. Leider hatten wir hier keine Zeit für einen ausgiebigen Besuch. Wir hatten noch Stonehenge auf dem Plan, und sollten ja noch in Bath ein Bath nehmen.

Zwischendurch noch ein kleiner Abstecher auf einen Pausen Kaffee in einem kleinen Café. Gegenüber dem Morgenknusper hätten wir hier lieber Tee trinken sollen…

Über wunderbare Landschaften sind wir dann nach Stonehenge weiter gecruised. Hier standen wir dann bei der Abfahrt erst einmal im Stau, da viele die Sicht auf diesen monumentalen, aus der Jungsteinzeit stammenden Monolith-Haufen für ein paar Fotos nutzten. Immerhin muss man dann nicht als übergewichtiger Engländer dort hin laufen :-).

Nach Ankunft am Tourist-Center mogelten wir uns frohgemut an den Kassenhütten vorbei (Nicht verboten!). Wir liefen über die seltsamen Wiesen hin zu den Monolithen. Beim „Eingang“ fragte man uns nach Karten. Dies wurde selbstverständlich verneint (19€??? ich glaub es hakt!) und so wurden wir dann auf ein Törchen neben dem Touristenweg verwiesen. Für die Besucher zweiter Klasse – da entlang! –

Somit mussten wir leider Touristen hinter dem Zaun bedauern, welche für 19€ hinter einer Leine das selbe gesehen haben wie wir. Dat Andi war etwas enttäuscht. Auf die Frage, ob die Navigatorin etwas wahrnehmen würde, von diesem imposanten Sakralbau, kam prombt die Antwort „Hunger“.

Nach dem Spaziergang zurück zum Schorsch konnte den intensiven Empfindungen der Dame direkt Abhilfe geboten werden. Wir, besser gesagt die Navigatorin (entgegen der Absprachen :-(, Asche auf Dat Andis Haupt!), bereitete ein delicious Lunch mit Spagetti an grünem Spargel aus Brüssel.

Gut gestärkt verließen wir diesen „magischen Ort“ und machten noch ordentlich Meter bis nach Bath..

In Winchester wollten wir eigentlich eine Pump-Gun kaufen, aber es war schon alles zu. Und eigentlich war das Tagesziel Bristol, oder dahinter… Und wir waren wegen der Backstücke, Essen in Stonehenge und den anderen Dingen weit hinter dem Hauptfeld.

Auf dieser wundervoll, niedlichen Camping-Site verbrachten wir einen sehr lustigen Abend mit Chris, Chris, Chris und Chris und…

Diskokugel im Kofferraum vom Schorsch, Linseneintopf mit Wurst quer über dem Tisch und einigen Hopfen-Kaltschalen. So fühlt sich Rally an!

Der Tag wurde von der Info gekrönt, dass eine liebe Person weitere 100€ für Sea-Watch gespendet hat. Herzlichen Dank! Über den Link auf dieser Seite kann noch bis zum Rally Ende gespendet werden.

Geschichten, die eine Rally schreibt

Es gibt Dinge, die passieren nur bei solchen Rallies…( Gedächtnispotokoll und sicherlich viel Legende :-))

Auf der abendlichen Camping-Site in the middle of nowhere erfahren die Navigatorin und Dat Andi von einer kuriosen Begebnung an Tag 1 (!):

Irgendwo am Strand. Ein junger Mann, mittleren Alters schreitet über einen Strand in South Sussex. Der Kies knirscht unter den Füssen. Technische Defizite seines Rally Boliden bewegen ihn, sich anderen Gleichgesinnten zu öffnen und völlig unbekannte Personen um Hilfe zu bitten.

In dieser misslichen Lage, hilfesuchend, der Mond steht schon sehr hoch am Firmament, stellt der junge Mann die rettende Frage: „Sagt mal, Ihr seid doch auch zusammen unterwegs; Habt Ihr noch Melkfett? Unseres ist alle…“

Gegenfrage: „Sach mal…wir sind erst einen Tag unterwegs und bei Euch beiden Kerlen ist die Vaseline schon aufgebraucht??? Was geht denn bei Euch???“ (Vermutlich Neid im Unterton? Anm. d. Redaktion)

Der Name „Melkfett-Brothers“ war geboren.

A f****** cold night for the knights

Nachdem es gestern in Brüssel aufgrund des starken Regens unvermeidbar war, die Zelte paddernass einzupacken, mussten diese im Dunkeln dann ebenso aufgestellt werden.

In einem klatschnassen Zelt ist es anscheinend noch kälter als draußen. Somit war die Nacht kurz und bitterkalt.

Früh morgens erblickte ein fröstelnder Dat Andi bei den Rally Mates nebenan ein nasses, sich bewegendes, jedoch komplett zusammengefallenes Schnellaufbauzelt der gehobenen Preiskathegorie. Wie sich später im Video „Es schlüpft“ herausstellte, ist das Zelt des nachtens zusammengefallen und begrub die schlafenden Insassen unter der nassen Pracht des High-Tech-Zeltes. War sehr lustg anzusehen und wurde durch das Video, welches uns drei Tage später zugespielt worden war, zu einem Rally-Lach-Flash.

Allen Bestimmungen zum Trotz hauen wir es hier mal raus, damit alle teilhaben können 😀 Aber pssssst!

Heute haben wir viel auf dem Zettel und daher früh aus den nassen Federn.

Der erste Tag

Ein langer und eindrucksintensiver Tag neigt sich dem Ende.

Ein toller Start am Atomium mit einer leider traurigen Mitteilung, dass Volker wieder den Heimweg antreten musste, weil der 412 kaputt ist.

Nach einer kurzen Einweisung durch Maschine mit gekonnter Fröhlichkeit ging es los und ab auf die Fähre nach Dünkirchen.

Die zwei Stunden Überfahrt waren kurzweilig, da sie für eine intensive Analyse der Aufgaben genutzt wurde. Die Ideen zu den Photo Challenges strömten nur so aus der aufgeregten Navigatorin heraus.

In Dover angelangt, sahen wir uns die Cliffs von Dover an, sahen zu unserer Verwunderung einen kleinen Fuchs und Dat Andi verzeichnete den ersten Roadkill durch den Verlust seiner Wasserflasche.

Nun mussten wir uns jedoch sputen, da noch die ersten Roadmissions „Rye“ und „Herbrand Walk“ sowie die Tagesaufgabe „Rittertaufe“ auf dem Programm standen. Und wir hatten ja auch noch keine Übernachtungsmöglichkeit.

Die Roadmission um Rye war eine schöne Einstimmung auf die vor uns liegenden Tage, da die Strecke über Land und Wiesen ging und einen ersten und vor allen Dingen positiven Eindruck für die Schönheit Great Britains lieferte.

Vorbei an schönen Castles, jedoch ohne erforderliches Wasser, wurden wir am wunderbaren Strand von Hastings fündig. Alle erforderlichen Integrenzien waren vorhanden: Wasser, Castle (naja, eher ein altes Wasserwerk :-)) und eine Kirche für die Spiritualität.

Ist erst der erste Versuch. Wird sicher noch schönere Orte geben. Aber immerhin die ersten Punkte im Sack.

Und dann noch den Herbrand Walk. Eine sehr schöne Küstenstrasse, welche im Sonnenschein sicherlich traumhaft anmutet. Mittlerweile war es jedoch ca. 22:00 Uhr und daher lag die ganze Küste schon in annähernder Dunkelheit.

Zum Tagesabschluss galt es noch einen Platz zum Nächtigen zu finden. Vorbei an Stränden mit campenden Rally Mates, über Wiesen und Bahnübergänge, hin zu den Campingplätzen von South Sussex.

Am ersten wurden wir leider abgewiesen, da der Platz angeblich voll sei, aber am nächsten wurden wir freundlich empfangen.

Ein niederländisches Rally Team hatte den Platzwart schon angerufen und erfragte sodann auch gleich unsere Schläfplätze. Kaum auf den Platz eingebogen rauschten zwei weitere Teams mit dem Wunsch nach einem Zeltplatz hinter uns her.

Da alle ähnlich müde waren, wie wir beiden, wurden schnell die Zelte aufgebaut und ab in die Federn.

Ankunft in Brüssel

… Oder in der Nähe oder in the middle of häh?

E>inmal quer durch die Republik bei Regen, starkem Regen und man glaube es kaum, SONNE!

Gefahrene Kilometer: 624 Getankt (oh Wunder) noch nicht! Sollte der Schorsch doch sparsamer sein, als gedacht? Nach den 624 km ist gerade mal die Hälfte aus dem Tankbecher raus…

Unterwegs haben wir ein paar Teams getroffen, aber irgendwie nur leere Autos auf Rastplätzen und ansonsten im Regen überholt.

Nun sind wir irgendwo in der Nähe von Brüssel (genauer in Hamme-Mille, Tourinnes-la-Grosse) . Den angegebenen Spot für einen schönen Camping Platz haben wir auch gesehen, aber auf die Pferdewiese in the middle of nowhere wollten wir dann doch nicht. (Der Bauer hat den Schorsch auch irgendwie komisch beäugt. Daher lieber nicht 🙂

Und nun sind wir hier:

Zauberhaft! Oder wie Philine sagt: „Wir sind im Hippie Paradies“. Nun noch ein Bierchen, etwas hausgebackenes und imbagalaktisch leckeres Rosinenbrot.

Mal sehen, ob ich Philine hier morgen weg bekomme….

Ankunft in Brüssel

… Oder in der Nähe, oder in the middle of häh?

Gefahrene km 624, nicht getankt (Wunder).

Eine entspannte Fahrt in die Nähe von Brüssel mit neuen Feindbildern und einem ständigen Wechsel zwischen Regen, starkem Regen und man glaube es kaum, Sonne.

Und dann Ankunft auf dem Camping Platz.

Und nun Bierchen.

Ready for takeoff

Dank der Nachtschicht vom Druckcenter Hamburg ist der Rally Style endlich fertig. Danke an Pietro für die superschnelle Fertigung und den super Service! Da zeigt sich mal wieder, dass vor Ort kaufen geiler ist, als dieses INet Krams…

90% des Gepäcks sind auch schon verstaut und es ist sogar noch Platz für das Zeugs der Navigatorin.

Weil wir ja die Ritter der Insel werden, muss selbstverständlich das Schwert mit. Aus Platzgründen dient es erst einmal als Spoiler.

Nun wird noch die Abfahrtszeit finalisiert und dann geht es morgen ab nach Brüssel.

Hach sind wir alle aufgeregt…

Schottland wir kommen!

Lovin this man! Nun sind wir endlich in der Lage getarnt den schottischen Ureinwohnern näher zu kommen. Noch ein wenig schlechtes englisch gekuschelt und schon sind wir mitten drin!

Walter muss mir nur noch die roten Flecken erklären. Vermutlich kommen die von der „im Pub diskutieren und den Burbon als den einzig wahren Wiskey titulieren“ Challenge. Er weiß.

Style

Da ja die Aufkleber Muggel nerven hat Dat Andi kurzerhand improvisiert.

Mal sehen, ob das bis Brüssel hält. Vielleicht sinkt auch der Spritverbrauch mit dem #knightsoftheisland Spoiler.

Nun wird es spannend

Irgendwie ringt die Zeit. Alle posten schon „we are ready“ und wir ärgern und noch über den Aufkleber Heini, müssen uns noch Gedanken über die Frage machen “ muss das mit, oder zu viel Luxus? “

Und dann stellt Dat Andi fest, dass diese unmotivierten Mechaniker sich das Leben einfach machen und einfach den Ausgleichsbehälter bis zum Rand vollführten und Dat Andi sich wundert, warum irgendwas mit der Lüftung nicht stimmt. Aber besser jetzt, als in den schottischen Highlands!

Also morgen noch mal in die Werkstatt und alles mal ansehen. Wäre ja auch kein Abenteuer, wenn alles glatt laufen würde.

Livetracking

Soeben haben wir die NEWS von SAC bekommen zum Live Track uns timetable usw.

Wer also mag, kann hier erschütternd genau (hoffentlich) sehen, wo wir gerade, wieder hoffentlich, fahren. Wenn es dunkel ist schlafen und wenn Mittag ist, etwas schnabbulieren. Ihr könnt ja mal checken, wie weit man zoomen kann. Vielleicht sehr Ihr ja, was wir essen 🙂

Als kleinen Service haben wir oben auf dieser Seite einen Link zum Livetracking „Wo sind wir“ hinzugefügt. Drauf clicken und stalken!

Und wenn ihr schon hier seid, direkt daneben ist der Button, wo Ihr direkt und unkompliziert für #Sea-watch spenden könnt. Jeder Euro zählt für eine #SafePassage!

Ach ja und für diejenigen, die uns in Brüssel zuwinken wollen und mit einem Start-Sekt-Prösterchen uns alles Gute wünschen wollen, hier die Timetable für den Start in Brüssel:

Start Knights of the Island 2019
Date: May 11th, 2019
Address: Square de l’Atomium, 1020 Brussels
10:00 – 10:30 am: Arrival of the rally teams & check-in
10:30 am onwards: Meet & Greet with the teams
11:30 am: Official Knights of the Island Kick Off
11:30 – 12:00 am: Starting Line-Up, the teams leave Brussels

Ergo sind wir ab ca. 12:30 Uhr auf dem Weg zur Fähre ab Dünkirchen und dann ab (schon wieder hoffentlich) 16:00 Uhr auf dem Seeweg und schmökern im Roadbook.

Wie es dann weitergeht lest Ihr hier.

Uffjereeecht

Nun sind es nur noch ein paar Tage bis zu unserer Abfahrt Richtung Brüssel.

Leider nervt die komische Bearbeitung der Logo Aufkleber enorm. Seit nunmehr 6 Wochen keine Reaktion und heute die telefonische Info, dass man noch auf Unterlagen warten würde *grml*.

Die größten Dinge sind schon gepackt und heute hat Dat Andi mal seine Reisedokumente zusammengekramt. Irgendwie wie in der Werbung von „Deutschland sucht den Impfpass“ – Mist, den hat er noch nicht gefunden…

Beim Bericht über die Wettersituation auf der Insel wird dem Team auch Angst und Bange.

Wetter England

Da wird es sicherlich ratsam sein, die Socken im Schlafsack anzulassen. *Brrrr*. Gut, dass die Heizung repariert worden ist!

Aber es wird sicherlich die ein oder andere Diskussion zum Thema Dachöffnung unter 26 Grad geben.

T- 10

Was für ein trüber Tag für den Schorsch. Nasskalt und keine Sonne 🙁

Eigentlich zu kalt zum kleben, aber es müssen vor der Fahrt noch ein paar Kleinigkeiten erledigt werden. Also die Startnummern aufbringen zum Beispiel. Eigentlich war der Plan, die Ankunft der Logo Sticker und das Mission-Statement abzuwarten, aber leider sind diese anscheinend immer noch in der Produktion. Keine Ahnung, ob die Leute von myfolie die noch mit der Nagelschere rausschnippeln oder so…Eigentlich läuft die Bestellung schon seit sechs Wochen! Da wird Dat Andi langsam nöckelich! Wollen wir mal hoffen, dass die noch zum Rallystart ab Hamburg am 10.5. ankommen. (fingers crossed)

Aktueller Beklebungsstand

Ansonsten sind wir mit dem Ergebnis recht zufrieden.

Nun wollen wir nur noch hoffen, dass uns das Wetterfreulein von der Insel gewogen ist und unserem Team den erforderlichen Temperaturzustand feilbietet. Offen ist der Schorsch einfach hübscher 😉

Offen ist immer noch (aus Zeitmangel) die Fragestellung, ob das Ladevolumen ausreicht um den Ersatzschuhen der Navigatorin entsprechenden Raum zu gewähren.

Dat Andi hat schon mal sein Gerümpel ins Auto verfrachtet und was soll er sagen: Wird eng! Andere, ähnlich belastete Teams haben schon die Ergebnisse des Verstauens-Tetris mitgeteilt:

Andere mit gleichem Problem

Dieser Zustand ist schon rein optisch nicht akzeptabel, wird aber auch durch die Navigatorin abgelehnt. Es besteht die Befürchtung ihrerseits, dass das Verdeck nicht mehr zu schließen sei. 😉

Es deutet alles auf eine spannende Tour hin 🙂

Vorfreude steigt, und wir werden die Zeit bis zur Abfahrt am 10.5. in HAmburg definitiv nutzen (müssen)

Equipment Test

Heute mal die Sonne genutzt und das Übernachtungsequipment getestet. Und für gut befunden!

Nun steht nur noch die Frage im Raum, ob die Ladekapazität von Schorsch für das geplante Volumen ausreicht.

Seventeen to go

Es wird und bleibt spannend. Zur Zeit ist es stressig, da für Vorbereitungen irgendwie nicht die Zeit ist. Gerne hätten Dat Andi und der Schorsch noch ein paar Test-Kilometer zur Vertrauensbildung abgespuhlt, aber entweder ist das Fassungsvermögen des Gepäckabteils nicht ausreichend (man muss ja dauernd irgendwas machen), oder das Wetter, oder die Arbeit, oder ….

Immerhin war es ein schöner Sonntag mit Anbringung der Logos und viel Diskussionen über Style und Optik mit Rallykollegen. Und dann sprach die Navigatorin: „Ohne die Logo Aufkleber geht dat nich!“

Also nun warten auf die Logo Aufkleber, die schon lange erwartet werden. Erst dann werden die Startnummern und das Mission Statement angebracht.

Wo bleiben die Teile nur?????

Nach dem Wechsel des Luftfilters ist zumindest das rummucken verschwunden. Atmen wird wohl doch nicht überbewertet!

Nun sind es nur noch 17 Tage und es geht die Muffe!

Die Naviagtorin hat immerhin schon Karten besorgt und liest sich nun ein. Die Klamotten-Frage scheint auch geklärt.

Bleiben nur noch dreiunddrölfzig offene Fragen:

-Reicht das Kofferraumvolumen für das ganze Gerümpel?

-Braucht man einen Reservekanister?

-Muss noch was repariert werden?

Schauen wir mal…stay tuned!