Blackwell Island

The night we stayed at a recreation area near Yakima. There are better places to stay but for one night it was ok. And 15$ it is worth.

In the morning we had a nice view to the lovely valley we drove thru yesterday.After a long trip towards Yellowstone NP we are now at Coeur d’Alene. Shall be the niciest small town. Seems like that. But we got the worst lunch. For our question for the distance to our next goal we got the answer: „google it!“ – lobely and kind people in a lovely small village.

Now we are at a campsite ar Blackwell Island. Taking a shower, do laundry and prepare for the outback of Yellowstone NP.

Mount Rainier

Today we visited Mount Rainer. We didn’t see him because we were in the middle of a Cloud.

For Dianne: Bob is fine

Wir machten uns früh auf die Socken, da wir uns entschieden haben den glacier National Park auszulassen. Somit wollten wir direkt zum Yellowstone National Park fahren.

Es bringt ja nichts, seinen Urlaub bei Regen ohne Sicht zu verbringen.

Nun lag jedoch dieser Mount Rainier auf der neuen Route. Also rauf auf den Berg und rein in die Wolke. Alle Besucher wäre aber sicher, dass der Berg genau dort sein könnte. Wir sahen uns Bilder von anderen besuchen an, die uns von den Amerikanern an den Aussichtspunkten bereitwillig gezeigt wurden.

Bei Sonne muss es hier traumhaft schön sein.

Dann ging es nach einem selbst gekochten Kaffee und bedingt leckerem Kartoffelsalat wieder in Richtung Yakima.

Auf den Weg kamen wir durch ein bezauberndes Tal, nachdem wir Bob über den White Pass gescheucht hatten.

Hoh Rain Forrest

After wonderful beaches we drove to Hoh Rain Forrest National Park and got a nice camping area for this heavy raining night.

We asked the ranger for the weatherforecast and got the answer: „may be rain “ -funny guy.

But the next day weather is perfect to have a walk thru this wonderful forrest. Dat Andi never have seen a rainforest before. Impressed!

Bob, der Problembär

Zu allererst fiel uns direkt nach der Abholung auf, dass der Außenspiegel mit zwei Stücken Pappe „repariert“ worden war. Kann man aber mit leben. Dann leuchtete die Reifendruck-Kontrollleuchte. Also beim Reifen Onkel rein und checken lassen. 90PSI!- Thats’s too much, guy!-

Es wurde korrigiert und weiter ging die Reise. Bis nach c.a. 20 Meilen die Lampe wieder ab war.

Dann beim Frühstück der Blick auf ein Loch im Toast Brot… Wir haben einen blinden Passagier!

Nach dem heutigen Dauerregen steht nun Wasser in der Nasszelle und es Tropf durch die Dachluke auf die Matratze.

Aber immerhin bietet uns der blubbernde Bolide ein halbwegs trockenes und warmes Heim und wir müssen nicht nasse Zelte auf und abbauen. Das war es aber auch.

Introducing Bob

Heute haben wir Bob, the Washington Bear, in Empfang nehmen dürfen. Fährt sich scheiße, klingt aber super. Macht auch die ersten Zicken und müffelt. Aber die Gattin kauft erst mal ein Laken.

TÜV Yeah!

Nach der Grundeinstellung auf dem Parkplatz und der Instandsetzung des Fehlers an der Feder an der Hinterachse bekam der Schorsch nun endlich die ersehnte Freigabe weitere zwei Jahre Dat Andi viel Freude zu bereiten.

Zwar waren noch einige Diskussionen und Fachsimpeleien notwendig („Nein, Herr Prüfer, die Drehzahl ist nicht einstellbar!“ – „Dochwohl, das geht! Wollen Sie mich veräppeln?“ – lange Suche nach einer Einstellschraube – „hmmm, das geht ja wirklich nicht“ usw.) aber sowas macht ja Spass.

Zum Glück hat der erste Prüfer Dat Andi passabel motiviert endlich die anstehende Grundeinstellung der KE vorzunehmen, Er hatte ja schon länger mit dem Anfahren nach dem Kaltstart seine Problemchen und bemängelte das Anfahren nach längeren Ampelphase.

Und nun erhielt Dat Andi Gewissheit. Der Vorbesitzer hat wohl in völliger Kenntnisfreiheit einfach mal die Einstellschraube des Luftmengenmessers auf Anschlag gedreht und sich gefreut, dass der Schorsch läuft…

Da hatte die Lamdasonde einfach keine Chance mehr…Volle -13,6 mA am Drucksteller führt halt zu einem vieeeeeeel zu fetten Gemisch. Wir hoffen mal, dass der Schorsch durch dieses Malheur nicht Langzeitschäden fabriziert.

Nun freuen wir uns erst mal über die neue, gelbe Plakette und stellen den Schorsch wieder ins Warme und Trockene.

In drei Tagen gibts erst mal Naturparks und Wohncamper im Westen der USA. Ohne Schorsch *heul*

Nachtreffen

Am Sonntag wurde das Team wieder vereint. Bei wunderbaren Sommertemperaturen gab es ein Wiedersehen bei lecker Pizza. Wetter passte zum Rally Erlebnis, weil uns das Wetter fast die ganze Rally hold war.

Und die Navigatorin würde durch die Rally ganz schön angefixt. Mein lieber Scholli.

Dat Andi muss nun nur das Gap von 60 km irgendwie wegbekommen.

Roadbook wurde ausgetauscht und liegt nun wieder in der Obhut von Dat Andi. Mal sehen, wie wir hier eine Kopie hinbekommen.

Aber schön, wenn die Erinnerungen wieder sehr lebendig werden. Leider war die Tour einfach unglaublich harmonisch, toll, kreativ und unglaublich. Da fällt es schwer neue Pläne zu schmieden. Aber vielleicht einfach mal sacken lassen und dann neu überlegen. Oder was eigenes? Mal sehen.

Schorsch @home

Nach einem dreitägigen Krankenhaus-Aufenthalt, ist der alte Herr wieder wohlbehalten in die Obhut von Dat Andi übergeben worden.

Nun sind die letzten Mängel der Rally (und des Alters) vorerst behoben. Es stehen zwar noch Kleinigkeiten auf der ToDo Liste, aber die haben noch Zeit (Schwellerleiste links defekt, Türöffner rechts lose, Mittelarmlehne knarrzt, diverse Kratzer usw.)

Heute gönnen sich die beiden alten Herren erst einmal die Entfernung der Rally Patina und einiger Aufkleber, die der zukünftig geplanten Optik etwas entgegenstehen. Dann müssen noch die Klebereste weg und dann sollte Schorsch wieder in der Sonne erstrahlen.

Throwback tuesday

Kurz vorm Rally Start der BSC 2019 hast Dat Andi sich wehmütig wieder das BSC 2016 Band umgeworfen und schwelgt in Erinnerungen. Mei war datt fein.

Irgendwie aber befremdlich die ganzen T4 mit Luxus Vollausstattung. Eigenlich soll man beim Baltic Sea Circle ja den Alltag entfliehen und die Komfortzone verlassen. Aber was nehmen die alle mit!!?? Topfpflanzen? Euer Ernst? Teppiche? Das höchste der Gefühle und running gag war das Spannbettlaken der old School Adventure Boys!

Da sie wir stolz, dass wir auf der Koti den Alltag entfliehen können und derlei Schnickschnack weder brauchten, noch vermisst haben.

Dabei haben #NFM erst so viel Hoffnung geweckt. Jeep gekauft, gepimpt und dann ist er (wohl) verreckt 🙁 und dann wurde es ein T4 🙁

Nun ist eine Küche dabei, eine Topfpflanze, Kühlbox und und und…

Wir hoffen, dass sich bis Samstag noch spannende Teams mit awesome cars given lassen.

Das Ding

Panik! Da hat Dat Andi nun zwei Tage am Schorsch rumgewerkelt, war guter Dinge und wunderte sich nur über die komischen Geräusche, welche er auf die völlig verstellte Vorderachse schiebt…

Heute morgen erwachte Dat Andi und wollte Käffchen kochen. Da stolpert er in der Küche über Das Ding! Panik!

Nun stellt sich die Frage, ob der Klempner beim Tausch des Wasserhahns das Teil verloren hat und die Kätzies sie in der Nacht herausgespielt haben (best case), oder durch sehr viele, widrige Umstände, Dat Andi Das Ding beim Zusammenbauen vergessen hat, es ihm dann in irgendeine Tasche gehüpft ist und dann in der Küche wieder heraus. Dann hat es sich irgendwo den Samstag über versteckt und morgens dann direkt vor seine Füße geworfen…

Hoffnungsvoll tendiert Dat Andi zum Klempner. 🙂

Achse neu

Nun hat Dat Andi fertig…

Hard Work! Aber er hat sich wegen der hinteren Dämpfer echt mal zu sehr ins Hemd gemacht. Das war mal puppich! Aber vorne war ganz schön anstrengend.

Abenteuerlich auch die Rückfahrt, da ein komisch Geräusch von der Vorderachse kommt und irgendwie ganz schön eierich. Voll Abenteuer die 7 km.

Dat Andi vermutet, dass durch seine eingeschlafene Handwerkskunst die Achse nun komplett verstellt ist und daher die Reifen quietschen. Gefühlt war es aber so, als ob die Räder abfallen….

Naja, die beiden Recken haben es bis nach Hause verschafft und werden nun mal gucken, ob der Reifen Onkel den Schorsch wieder in die Spur bekommt.

Bergfest

Nun hat der Schorsch neue Querlenker, Bremsschläuche, Koppelstangen, Spurstangenköpfe und Traggelenke. Fährt sich schon ganz anders der Dicke.

Morgen noch die Stossdämpfer und dann kann der TÜV Mann nicht mehr meckern.

Anstrengend

Nun sind wir schon fast zwei Wochen wieder daheim und irgendwie doch nicht…

Morgens benötigt man sehr lange um zu realisieren, dass man kein Zelt abbauen muss, aber auch nicht in drei Stunden zu wunderbaren Plätzen gelangt.

Da ist irgendwas mit real Life, Arbeit und so’n Zeugs. Voll trist…

Wir sehnen uns nach der Straße, den schönen Bergpässen und dem Cidre…

Wir könnten schon wieder los…

Status Schorsch

Junge Junge, hat der alte Herr das prima gemacht!

Aber die ganzen Bergpässe, Schlaglöcher, Schafwiesen, Kurven und und und sind dem Schorsch deutlich in die Glieder gefahren.

Beim heutigen After Rally Check traten nun viele Mängel ans Tageslicht, welche bis zum TÜV im Juli behoben werden müssen.

Als Dank für seine Dienste bekommt er nun ein fast komplett neues Fahrwerk, Koppelstangen, Spurstangenköpfe, Bremsschläuche, Reifen und anschließend Streicheleinheiten vom Wäscher.

Dann sollte der TÜV nix mehr zu maulen haben und Schorsch und Dat Andi beruhigt den kommenden Rallies und Sonnenuntergängen entgegencruisen.

DANKE!

Nach den ersten Schwierigkeiten wieder in den Alltag einzutauchen, haben wir uns das erreichte Spendenziel angesehen und sind begeistert!

Dank der Unterstützung durch Euch konnten wir nahezu drei Rettungsinseln finanzieren! HERZLICHEN DANK an alle Spender!

In der Liste fehlen noch zwei Spenden, die nicht über unseren Spendenlink erfolgt sind. Mit diesen zusätzlichen Spenden fehlen zu den 1.500 € des hochgesetzten Spendenziels lediglich 35€.

Wir sind gerührt und stolz, dass über diese Tour nicht nur sehr viel Spass und enorm viele Eindrücke nun den Weg in unsere Erinnerung finden, sondern auch, dass wir es dank Eurer Hilfe geschafft, haben soooo viel Geld für sea-watch gesammelt zu haben.

Insgesamt wurden durch die Knights of the Island 2019 150.000 € für gemeinnützige Vereine und die unterschiedlichsten Hilfsprojekte gesammelt!

Dies macht die Rally zu einer großartigen Aktion. Nicht nur für uns, sondern auch für die Rettung Schiffbrüchiger, #SafePassage, Kinderkrebshilfe, Arche, Bärenherz und und und.

DANKE DANKE DANKE!

Wieder zuhause

Gestern Nachmittag sind wir nach einer Mini Kreuzfahrt und der Rückfahrt wird der rechten Seite wieder heile im Heimathafen eingelaufen.

Die Nacht auf der Fähre heilt alle Gelüste auf lange Schifffahrten! Man kann etwas essen, aber man muss schon vorher wissen, wann man Huber hat. Nicht mit uns! Wir ließen uns von den Passaratis mit Badezimmer Reis, Reisetomaten und den nun endlich Reifen Beifahrersitz Avocados verköstigen. Dies passte besser zur Reise, als ein zwei Gänge Menü mit Hummer.

Wir hatten noch nette Unterhaltungen auf der Terrasse der Sky Bar bei dem ein oder anderen Cidre.

Plötzlich ereilte Dat Andi eine melancholische Stimmung und er genieß den Sonnenuntergang, ein Cidre und ließ das erlebte eine ganze Weile Revue passieren.

magisch!

Den Abend ließen wir dann bei emotionslos vorgetragener live Musik ausklingen. Die Musiker waren gut, aber nach 5 Stunden ohne wirklich interessierte Zuhörer wurde Dat Andi wohl schlechter singen.

Die Nacht in der Kajüte mit einem brüllelauten Gebläse war trotz allem irgendwie erholsam, da das Team erst durch die „chuten Morchän“ Durchsage geweckt worden war.

Noch ein Kaffee und dann ging es ab auf die Autobahn nach Hause.

Nun gilt es die unglaublichen Erlebnisse, Erfahrungen und netten Begegnungen zu verarbeiten. Und zu realisieren, wie unglaublich toll diese Reise war.